VdA - Verband deutscher
Archivarinnen und Archivare e.V.

Humboldt dankt, Adenauer dementiert. Briefe aus dem Historischen Archiv Krupp

25.03.2017 bis 08.10.2017

Ausstellung in der Villa Hügel, Essen, 2017
„Der mochte mich nicht“, erinnerte sich Berthold Beitz an Konrad Adenauer, und der Kanzler habe ihm die nationale Zuverlässigkeit abgesprochen. Doch das dementierte Adenauer schriftlich, prompt und kühl. Impulsiv und pathetisch war dagegen der sechsseitige Brief, den Kaiser Wilhelm II. eigenhändig an die erst 16-jährige Konzernerbin Bertha Krupp schrieb. Und für die Glückwünsche zu seinem 85. Geburtstag dankte herzlich der weltberühmte Forscher und Entdecker Alexander von Humboldt.
Erstmals zeigt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung bedeutende Schriftstücke aus dem reichen Bestand des Historischen Archivs Krupp in einer Ausstellung: Humboldt dankt, Adenauer dementiert. Briefe aus dem Historischen Archiv Krupp ist vom 25. März bis zum 8. Oktober 2017 in der Villa Hügel, Essen, zu sehen. Die Ausstellung gehört zu einer Reihe von Veranstaltungen und Förderaktivitäten, mit denen die Stiftung an ihre Gründung durch Alfried Krupp von Bohlen und Halbach (13. August 1907 - 30. Juli 1967) und an den Beginn ihrer Tätigkeit im Jahr 1968 erinnert.
Die 44 Dokumente – handgeschrieben oder eigenhändig unterschrieben – stammen von Politikern, Wissenschaftlern, Künstlern und Industriellen. Zu ihnen gehören u. a. Otto von Bismarck, Max Liebermann, Thomas Alva Edison, Andrew Carnegie, Max Planck, Albert Schweitzer, Willy Brandt und die letzte Fürstäbtissin von Essen, Maria Kunigunde von Sachsen. Die Schriftstücke zeigen die Bandbreite der Kontakte, die Firma und Familie Krupp in alle Welt unterhielten, und werfen ein Schlaglicht auf die Zeit vom frühen 19. bis zum späten 20. Jahrhundert. Sie geben Einblicke in Denkweisen, Stimmungen und Befindlichkeiten der Absender und zeichnen zugleich ein Bild der Adressaten. Dabei ist nicht allein der Inhalt entscheidend, auch die Materialität erzählt Geschichten und spiegelt Wandel und Entwicklung der Schriftlichkeit: schwungvolle Schönschrift oder eng beschriebenes Papier, Wappen auf Büttenpapier oder hauchfeine Blätter für die Luftpost, Tinte oder Schreibmaschine. Zu sehen sind die Originale in einer Inszenierung, die sowohl das Lesen ermöglicht als auch die Hintergründe der Briefe erläutert. Zur Ausstellung erscheint ein Begleitband mit 66 Autographen und einführenden Aufsätzen im Philipp von Zabern-Verlag.

Ort

Villa Hügel, Essen
45133 Essen

Kontakt

Waltraud Murauer-Ziebach
E-Mail: presse(at)villahuegel.de

Telefon: +49 201-61 629 16


Der Feind in der Stadt. Vom Umgang mit Seuchen in Augsburg, München und Nürnberg

13.06.2017 bis 29.09.2017

Wie konnte und sollte man reagieren, wenn eine hoch ansteckende Krankheit wie Pest oder Cholera in einer Stadt auftrat? Gerade die Reaktionen der Bevölkerung trugen mitunter zur Verbreitung der Krankheit bei: die Abhaltung von Prozessionen und Bittgottesdiensten vor einem Altar oder das schwächende Fasten. Ein Feind war in den geschützten, ummauerten Raum eingedrungen und brachte vielen einen plötzlichen Tod oder eine lange, qualvolle Zeit der Krankheit. Jedenfalls aber geriet das soziale, wirtschaftliche und politische Gefüge einer Stadtgemeinde regelmäßig aus dem Gleichgewicht.

In vielen Städten gab es vom Magistrat bestellte Personen, meist Angehörige des Rates, die in Seuchenzeiten für die Organisation zuständig waren. Sie sollten Maßnahmen einleiten und die Einhaltung von Vorschriften überprüfen. Die Einsicht aber, dass eine gleichmäßige, stets aufrecht erhaltene Hygiene den Ausbruch neuer Krankheiten erschweren würde, setzte sich nur langsam durch.

Aus der Vielzahl möglicher Reaktionen und Auswirkungen möchte die Ausstellung besonders drei Aspekte hervorheben, die den städtischen Raum Augsburgs, Münchens und Nürnbergs betreffen: Auswirkungen im oder auf den kulturellen Bereich, Versuche der organisatorischen Bewältigung der Seuchengefahr oder eines Ausbruchs und schließlich die räumlichen Umsetzungen von Maßnahmen. Die Verwaltung des Ausnahmefalles, der auch durch die dauernde Bedrohungslage nie zur Normalität wurde, steht im Mittelpunkt der Präsentation.

Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Stadtarchiv Augsburg, dem Stadtarchiv München und der Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns. Zur Ausstellung ist gegen eine Schutzgebühr von EUR 1,– ein kleiner Katalog mit zahlreichen Abbildungen erhältlich.

Veranstaltungsprospekt

Ort

Stadtarchiv Nürnberg, Norishalle Marientorgraben 8
90402 Nürnberg

Kontakt

Dr. Antonia Landois
Stadtarchiv Nürnberg

E-Mail: antonia.landois(at)stadt.nuernberg.de

Telefon: 0911/231 5486


"Höher geht's nimmer" – Die Welt der Viertausender. Fotografien des Nürnberger Alpinisten und Kaufmanns Alfred Cohn 1926–1929

23.06.2017 bis 26.09.2017

Kaum eine Gebirgslandschaft übt eine so große Faszination aus wie die Alpen. Europas größte Gebirgskette weist mit die höchsten Erhebungen unseres Kontinents auf, ihre Viertausender wie das Matterhorn oder der Mont Blanc besitzen nicht nur unter Hochgebirgswanderern und Kletterern einen fast magischen Klang.

Mit den bislang unbekannten Aufnahmen des Nürnberger Kaufmanns und begeisterten Bergsteigers Alfred Cohn (1902–1974) zeigt das Stadtarchiv Nürnberg Fotografien dieser faszinierenden Bergwelt, die seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert immer mehr Amateurfotografen in ihren Bann zog. Cohn, der in Nürnberg im väterlichen Textilwarengeschäft arbeitete, reiste regelmäßig während der Sommermonate in die Westalpen mit dem ambitionierten Ziel, alle Viertausendergipfel zu erklimmen. Dabei war seine Kamera ein stetiger Begleiter.

Über 70 dieser Fotografien, die auf den Touren durch die Westalpen in den Jahren 1926 bis 1929 entstanden sind, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Neben die Lichtbilder mit alpinen Motiven gesellen sich in der Präsentation noch beeindruckende Reisefotografien aus den Mittelmeerländern, die Alfred Cohn in den Jahren 1925 bis 1927 besuchte. Zugleich widmet sie die Ausstellung dem Leben von Alfred Cohn, der als Jude 1938 emigrieren musste, und in Südamerika eine neue Heimat fand.

Veranstaltungsprospekt

Ort

Stadtarchiv Nürnberg, Norishalle
90402 Nürnberg

Kontakt

Ulrike Swoboda
Stadtarchiv Nürnberg
Marientorgraben 8
90402 Nürnberg

E-Mail: ulrike.swoboda(at)stadt.nuernberg.de

Telefon: 0911/231 5486


„Papier ist nicht geduldig" – Ausstellung über die Erhaltung von Schriftgut und Grafik

03.07.2017 bis 01.09.2017

Am Montag, den 3. Juli 2017, wird um 18.30 Uhr die Ausstellung „Papier ist nicht geduldig…“ im Landesarchiv NRW, Abteilung OWL, eröffnet werden.

Zur Eröffnung sprechen Frau Dr. Ursula Hartwieg (Leiterin der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts) und Matthias Frankenstein (Leiter der Restaurierungswerkstätten des Landesarchivs NRW).
Die Ausstellung zeigt, welche Schäden unserem schriftlichen Kulturgut drohen und welchen Herausforderungen sich die Archive, Bibliotheken und Museen stellen.

Dabei werden unter anderen die Themenfelder Schäden und ihre Ursachen, Konservatorische Anforderungen, Notfallmanagement, Restaurierung und die Erhaltung von Fotografien beleuchtet. Erarbeitet wurde die Ausstellung vom Arbeitskreis Nordrhein-Westfälischer Papierrestauratoren e.V.

Ort

Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

Kontakt

Dr. Bettina Joergens, Landesarchiv NRW, Abt. OWL
E-Mail: owl(at)lav.nrw.de
Telefon: 05231/766-0
Telefax: 05231/766-114


Workshop: "Archivkartons oder Digitalisierung? Der Aufbau und die Pflege von Vereinsarchiven"

24.08.2017

14:00 Uhr

Viele Menschen engagieren sich in Vereinen, deren Gründung oft weit zurück liegt. Mitgliederlisten, Protokollbücher, Foto- oder Pressesammlungen zeugen von den Aktivitäten.

Im Workshop erfahren Sie, wie Vereinsarchive sinnvoll aufgebaut und gepflegt werden. Wir informieren über fachgerechte Verpackung und Lagerung historischer Unterlagen. Sie lernen das Landesarchiv NRW und das Stadtarchiv Detmold kennen und erfahren, welche Unterlagen dort über das Vereinsleben der Stadt und der Region verwahrt werden.

Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 16.08.2017 unter Tel.: 05231766-0 oder owl@lav.nrw.de.

Veranstaltungsprospekt

Ort

Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

Kontakt

Landesarchiv NRW
Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

E-Mail: owl(at)lav.nrw.de

Telefon: 05231/766-0

Telefax: 05231/766-114


7. Tag der Bestandserhaltung - „Was tun im Notfall? - Networking, Prävention, Management!“

07.09.2017 bis 07.09.2017

09:00 Uhr - 17:00 Uhr

Vom Wassereinbruch über Schädlings- oder Schimmelbefall bis hin zu Bränden und Naturkatastrophen - kaum eine Institution bleibt von kleineren alltäglichen Notfällen oder sogar verheerenden Katastrophen verschont. Aktuelle wie auch vergangene Ereignisse zeigen uns immer wieder, wie wichtig ein professioneller Schutz unserer kulturellen
Schätze ist. Daher sollten Institutionen und ihre MitarbeiterInnen mit Wissen, adäquater Ausstattung und einem funktionierendem Netzwerk vorbereitet sein.

Unter dem Motto „Was tun im Notfall? - Networking, Prävention, Management!“ wollen wir Sie mit fachlicher Expertise, praktischen Einblicken und Raum für kollegialen Austausch unterstützen.

Veranstaltungsprospekt

Ort

Brandenburgisches Landeshauptarchiv Am Mühlenberg 3
14476 Potsdam, OT Golm

Kontakt

Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Ref. 4B / KBE / Frau Balihar
Breite Str. 30-36
10178 Berlin

E-Mail: kbe(at)zlb.de

Telefon: 030/90226-638


Tag der offenen Tür und 8. Historischer Buchhof in der Außenstelle Suhl des Staatsarchivs Meiningen

10.09.2017 bis 10.09.2017

11:00 Uhr - 17:00 Uhr

Die Suhler Außenstelle des Staatsarchivs Meiningen lädt herzlich zum Tag der offenen Tür und 8. Historischen Buchhof ein und bietet ein breites Programm.

Veranstaltungsprospekt

Ort

Archivdepot Suhl, Neundorfer Str.10
98527 Suhl

Kontakt

Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Meiningen

E-Mail: meiningen(at)la.thueringen.de

Telefon: 03693/44670


10. Detmolder Sommergespräch

14.09.2017

Das 10. Detmolder Sommergespräch wird am Donnerstag, den 14. September 2017, im Landesarchiv NRW, Abteilung OWL stattfinden.

Der vorläufige Arbeitstitel lautet „Genealogie, Verwaltung und Archive – vertrauenswürdige Informationen im Austausch“.

Die Referentin für den Einführungsvortrag ist Prof. Dr. Eva Schlotheuber, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Präsidentin des Verbandes der Historikerinnen und Historiker Deutschlands.

Ort

Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

Kontakt

Dr. Bettina Joergens, Landesarchiv NRW, Abt. OWL
E-Mail: owl(at)lav.nrw.de
Telefon: 05231/766-0
Telefax: 05231/766-114


10. Detmolder Sommergespräch: Genealogie, Verwaltung und Archive - vertrauenswürdige Informationen im Austausch

14.09.2017

09:30 Uhr

Am 14. September 2017 veranstaltet das Landesarchiv NRW Abteilung OWL zum 10. Mal das Detmolder Sommergespräch. Die diesjährige Tagung legt den Fokus auf das, was die genannten Personengruppen miteinander verbindet – den Austausch vertrauenswürdiger Informationen.

Ein Klick – und das Haus ist weg, die Identität geändert. Daten werden im digitalen Zeitalter nicht nur massenhaft erhoben, sondern sind auch einfach manipulierbar. Zwischen der Chance und den Erwartungen, Informationen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß speichern und auswerten zu können, sowie der Sorge, dieses Wissen könnte in falsche Hände geraten oder verfälscht werden, offenbart sich eine massive Spannung.
Wird von Behörden erwartet, dass sie die Daten der Bürgerinnen und Bürger sicher verwahren, ist der Anspruch an die Archive, an die diese Informationen später gelangen, nicht minder hoch: Nutzer vertrauen darauf, hier Dokumente einzusehen, die unverfälschte Zeugnisse der Vergangenheit sind.

Archive stehen darüber hinaus vor der herausfordernden Aufgabe, einerseits umfassenden Zugang auch zu sehr persönlichen Daten zu gewähren, andererseits diese Informationen vor willkürlichem Zugriff zu schützen und langfristig zu erhalten. Genealogisch forschenden Nutzern hingegen bietet die elektronische Datenverarbeitung nie dagewesene Möglichkeiten der Auswertung, stets im Vertrauen darauf, dass diese Informationen von ihrer „Geburt“ in der Verwaltung bis zu ihrer Verwahrung in der Gedächtniseinrichtung Archiv unverfälscht und authentisch sind. Darin liegt die Chance für neue Formen der Zusammenarbeit, von denen alle Beteiligten profitieren können und deren Grundlage das gegenseitige Vertrauen ist.

Diskutieren werden Frau Prof. Dr. Eva Schlotheuber, Präsidentin des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, und weitere Fachleute aus dem In- und Ausland. In drei Sektionen widmen sich die Referierenden den Themenfeldern Personenstandsregister, Fragen der Rechtssicherheit hinsichtlich der Entstehung und Nutzung amtlicher Dokumente sowie genealogischen Crowdsourcing-Projekten.

Das Programm entnehmen Sie bitte dem anhängenden Flyer.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Um Anmeldung bis zum 25. August 2017 wird gebeten, unter owl@lav.nrw.de oder 05231 766-0.

Veranstaltungsprospekt

Ort

Landesarchiv NRW, Abt. OWL Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

Veranstalter

Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

Kontakt

Landesarchiv Nordrhein-Westfalen
Abteilung Ostwestfalen-Lippe
Willi-Hofmann-Straße 2
32756 Detmold

E-Mail: owl(at)lav.nrw.de

Telefon: 05231 766-0


Jahrestagung der IASA-Ländergruppe Deutschland/Schweiz e. V. in Zusammenarbeit mit dem Berliner Phonogramm-Archiv

15.09.2017 bis 16.09.2017

Die IASA-Ländergruppe Deutschland/Schweiz e. V. lädt vom 15. bis 16. September 2017 zur Jahrestagung nach Berlin ein. Jährlich führt die Ländergruppe diese an wechselnden Orten durch, um den fachlichen und persönlichen Austausch zu fördern.

Inhaltliche Schwerpunkte in diesem Jahr:
a) Tutorial mit Dietrich Schüller zur „Behandlung und Lagerung von Audio- und Videoträgern“
b) „Von analog zu digital“ mit Restaurierung, Langzeitarchivierung und Metadatenqualität
c) Das traditionelle „Offene Forum“ mit Beiträgen u. a. über das „Arbeiterlied-Archiv“ und das „Berliner Pop- und Subkulturenarchiv“
d) Buchvorstellung: „The German 78rpm Record Label Book“
e) Next Generation mit „dwerft“, „Spaactor“ und „GlobalMusic2one“

Der Tagungsbeitrag beträgt EUR 20,- pro Person (Pressevertreter frei). Weitere Informationen unter www.iasa-online.de/iasa_tagung.html
Anmeldung bitte bis einschließlich 2. September 2017.

Die Internationale Vereinigung der Schall-und audiovisuellen Archive (IASA) besteht seit 1969 und ist als eine NGO (non-governmental/nichtstaatliche) Organisation von der UNESCO anerkannt. Sie hat über 400 Mitglieder in mehr als 70 Ländern. Die IASA unterstützt und fördert über Landesgrenzen hinweg die Zusammenarbeit zwischen den Archiven und den an diesem Themenfeld interessierten Personen und Einrichtungen.
Dies gilt besonders für die Bereiche:
1. Digitalisierung von medialen Inhalten
2. Sichern und Erhalten
3. Dokumentation und Metadaten
4. Beschaffung und Austausch
5. Entdecken von Quellen und Zugänglichkeiten
6. Urheberrecht und Ethik
7. Forschung, Verbreitung und Veröffentlichung

Die 48th Annual Conference der internationalen IASA (International Association of Sound and Audiovisual Archives) findet im Anschluss vom 17. bis 22. September am gleichen Ort in Berlin statt: 2017.iasa-web.org

Ort

Museum für Asiatische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin, Takustraße 40
14195 Berlin-Dahlem

Kontakt

Jochen Rupp
Deutsche Nationalbibliothek
Digitale Dienste
Adickesallee 1
60322 Frankfurt am Main

E-Mail: j.rupp(at)dnb.de

Telefon: +49 69 1525-1018