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VdA - Verband deutscher
Archivarinnen und Archivare e.V.
VdA - 30.01.2014

Zweitägige Klausurtagung des VdA Unterarbeitskreises Tarif und Berufsbild

v.l.n.r., sitzend: Dr. Michael Scholz, Harry Scholz, Katharina Tiemann; v.ln.r., stehend: Eckhard Möller, Klaus Pradler, Dr. Karsten Uhde, Dr. Angela Keller-Kühne. Foto: VdA

Fulda. Am 29. und 30. Januar 2014 treffen sich die Mitglieder des Unterarbeitskreises Tarif und Berufsbild zu einer Klausurtagung in der VdA Geschäftsstelle in Fulda.

Anlass ist die neue Entgeltordnung für Angestellte im Bereich Bund, die seit dem 1. Januar 2014 für Archivarinnen und Archivare auf der Bundesebene gültig ist. Ziel der Beratungen ist es, für die Mitglieder des VdA Hilfestellungen für künftige Ein- und Höhergruppierungen bzw. Stellenbewertungen zu entwickeln. Die tarifliche Einordnung von archivarischen Tätigkeiten sind in Form eines Beispielkatalogs seit 2009 von den Mitgliedern des Unterarbeitskreises laufbahn- und archivspartenübergreifend erarbeitet worden und müssen nunmehr aktuell angepasst werden.

Über die Homepage des VdA im Mitgliederbereich sollen zeitnah 2014 die erarbeiteten Hilfestellungen zugänglich sein. Hierbei sind die avisierten Zielgruppen sowohl die persönlichen als auch die korporativen Mitglieder (Dienststellen) sämtlicher Archivtypen, unabhängig davon, ob sie auf den Ebenen des Bundes, der Länder oder der Kommunen tätig sind.

TeilnehmerInnen:
Dr. Angela Keller-Kühne (Sankt Augustin), Eckhard Möller (Harsewinkel), Klaus Pradler (Dortmund), Harry Scholz M.A. (Bonn), Dr. Michael Scholz (Potsdam), Katharina Tiemann (Münster), Dr. Karsten Uhde (Marburg)

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