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VdA - Verband deutscher
Archivarinnen und Archivare e.V.
VdA - 07.03.2016

Veranstaltung "Kulturgut Archiv - Gedächtnisort und Wissensschatz" am 18. Februar 2016

v.l.n.r.: Prof. Dr. Dr. Godehard Ruppert, Präsident der Universität Bamberg und Archivpreisträger, Dr. Michael Hollmann, Präsident des Bundesarchivs, Kerstin Celina, MdL, Bündnis 90/ Die Grünen, Dr. Sabine Happ, stellv. VdA-Vorsitzende, Isabell Zacharias, MdL, Kulturpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Georg Rosenthal, MdL, Oberbürgermeister a. D., Dr. Hans Jürgen Fahn, MdL, Freie Wähler; Foto: Abgeordnetenbüro Georg Rosenthal

Fulda. Auf Einladung des bayerischen Landtagsabgeordneten Georg Rosenthal (SPD) fand am 18. Februar 2016 eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Kulturgut Archiv - Gedächtnisort und Wissensschatz" in Würzburg statt.

Neben den Experten auf dem Podium nahmen ca. 100 interessierte ArchivnutzerInnen und BürgerInnen an der Veranstaltung teil. Die Teilnehmerschaft war sich einig, dass die von Heimatminister Söder getroffene Entscheidung, das Staatsarchiv aus Würzburg zu verlagern, ein Fehler war.

Der Fachverband VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare wurde auf dem Podium durch Dr. Sabine Happ, erste stellv. Vorsitzende vertreten. Sie hält es gar für Allgemeinwissen, dass Schüler und Studenten Archivalien im Original gesehen haben. „Ein Archiv gehört in die Mitte einer Universitäts- und Schulstadt wie Würzburg“. Auch dür den Präsidenten des Bundesarchivs, Dr. Michael Hollmann, ist ein Archiv vielmehr ein „zentraler Ort von identitäts- und demokratiestiftender Wirkung“.

Pressemitteilung von Georg Rosenthal, MdL

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