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VdA - Verband deutscher
Archivarinnen und Archivare e.V.
VdA - 05.11.2018

Sitzung des Arbeitskreises Ausbildung und Berufsbild im VdA

v.l.n.r.: Dr. Arnold Otto (Paderborn), Sabine Frauenreuther (München), Christina Wolf (Stuttgart), Prof. Dr. Karin Schwarz (Potsdam), Katharina Tiemann (Münster), Harry Scholz (Bonn), Jutta Wiese (Dresden) und Christiane Bruns (Berlin). Foto: VdA

Fulda. Am 30. Oktober 2018 trafen sich die Mitglieder des Arbeitskreises Ausbildung und Berufsbild im VdA zur ihrer Herbstsitzung.

Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Diskussion um ein neues Berufsbild für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Archiven. Das überarbeitete Berufsbild soll praxisnäher ausgerichtet und leichter verständlich formuliert sein. Vor allem soll es veränderten Anforderungen an Beschäftige in Archiven Rechnung tragen. Die elektronische Langzeitarchivierung als zentrale Aufgabe der Archive verändert dabei in erheblichem Maße das Berufsbild, veränderte Kompetenzen sind bei der Ausübung des Berufes unverzichtbar.

Für den 89. Deutschen Archivtag 2019 in Suhl plant der VdA-Arbeitskreis derzeit Diskussionsveranstaltungen zum Thema Qualifizierung und Weiterbildung.

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